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Ordinales Skalenniveau

Ein Merkmal hat ein ordinales Skalenniveau bzw. ist ordinal skaliert, wenn sich die Ausprägungen in einer Reihenfolge anordnen lassen, jedoch keine messbaren Abstände zwischen diesen vorliegen. Die Ordinalskala wird auch als Rangskala bezeichnet, da den Merkmalsausprägungen Ränge zugeordnet werden können.

Beispiele: Likert-Skala (z.B. trifft gar nicht zu, trifft eher nicht zu, trifft eher zu, trifft voll zu), Ratingskala, Schulnoten

Die Deskription (beschreibende Statistik) ordinal skalierter Parameter erfolgt anhand von absoluten und prozentualen Häufigkeiten. Zusätzlich lässt sich der Modus angeben (häufigste Ausprägung). Hin und wieder kann sich auch der Median als zentrales Lagemaß eignen (bei Schulnoten z.B.).

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